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Aktuelles

17.11.2008 > Gipfeltreffen über die Finanzmärkte und die Weltwirtschaft [ Mehr … ]

17.11.2008 > EU aktualisiert Schwarze Liste für Luftfahrtunternehmen [ Mehr … ]

17.11.2008 > Umbau des Fischerei-Kontrollsystems gefordert [ Mehr … ]

23.10.2008 > EU verzeichnet Leistungsbilanzdefizit in Q2 [ Mehr … ]


Hotnews

01.01.2007 > Slowenien führt den Euro ein [ Mehr … ]

28.11.2006 > EU geht gegen Spam vor [ Mehr … ]

17.11.2006 > Kampf gegen AIDS: Bester TV-Aufklärungsspot gesucht [ Mehr … ]

16.11.2006 > Studie: Kulturbereich trägt 2,6 Prozent zum BIP der EU bei [ Mehr … ]

Aktuelles



17.11.2008 Gipfeltreffen über die Finanzmärkte und die Weltwirtschaft

Am Freitag fand in Washington ein Gipfel der wichtigsten von der Finanzkrise betroffenen Länder und Institutionen statt. Zu diesem Gipfel, welchem das Treffen der G20-Finanzminister am 8. und 9. November 2008 in São Paulo vorausgeht, kamen die Staats- und Regierungschefs der G20, der Generalsekretär der Vereinten Nationen, der geschäftsführende Direktor des IWF, der Präsident der Weltbank, der Präsident der Europäischen Kommission und der Vorsitzende des Forums für Finanzstabilität zusammen. Bei der geplanten Reform des internationalen Finanzsystems soll besonders eine Verbesserung der finanziellen Regulierung und der Finanzaufsicht erzielt werden. Zudem ist eine Reform der internationalen Finanzinstitutionen, insbesondere eine Stärkung der Rolle des IWF, vorgesehen.


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17.11.2008 EU aktualisiert Schwarze Liste für Luftfahrtunternehmen

Die EU-Kommission hat am Freitag die neunte Aktualisierung der so genannten Schwarzen Liste von Luftfahrtunternehmen verabschiedet, für die in den EU-Ländern wegen Sicherheitsbedenken ein Flugverbot gilt. Neben den bereits bestehenden Beschränkungen hat die Kommission den gesamten Flugbetrieb des kambodschanischen Unternehmens Siem Reap Airways International untersagt. Zudem hat sie das zunächst nur für TAAG Angola Airlines geltende Flugverbot auf alle in Angola zugelassenen Luftfahrtunternehmen ausgeweitet. Sie stützte sich dabei auf die von der ICAO in ihrem Prüfbericht vom 1. Oktober 2008 geäußerten „erheblichen Sicherheitsbedenken“, die noch immer nicht ausgeräumt wurden und die die Sicherheit aller angolanischen Fluggesellschaften beeinträchtigen.


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17.11.2008 Umbau des Fischerei-Kontrollsystems gefordert

Die EU-Kommission hat am Freitag eine neue Verordnung vorgelegt, mit der die Fischereikontrolle reformiert werden soll. Das Ergebnis wäre eine grundlegende Modernisierung der Überwachung, Kontrolle und Durchsetzung der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) über die gesamte Handelskette, von der Reling bis ins Regal. Durch die Harmonisierung der Inspektionsverfahren und strengere Standards sollen die Kontrollen in den Mitgliedstaaten vereinheitlicht werden, allerdings unter Berücksichtigung der Vielfalt und der besonderen Merkmale der einzelnen Fangflotten. Geplant sind Maßnahmen zur Förderung einer Kultur der Rechtstreue im gesamten Sektor, einschließlich der Vereinfachung des Regelungsrahmens, und die Einführung einheitlicher, abschreckender Sanktionen. Außerdem werden die Befugnisse der Kommission ausgeweitet, die dafür sorgt, dass die Regeln der GFP von den Mitgliedstaaten wirksam angewandt und durchgesetzt werden. Generell ist beabsichtigt, alle Aspekte der Fischereiaufsicht zu vereinfachen und effizienter zu gestalten.


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23.10.2008 EU verzeichnet Leistungsbilanzdefizit in Q2

Eurostat, das Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften, hat am Mittwoch die vorläufigen Daten zur europäischen Leistungsbilanz veröffentlicht. Nach den jüngsten Revisionen verzeichnete die gesamte Union (EU27) im zweiten Quartal 2008 ein Leistungsbilanzdefizit von 30,9 Mrd. Euro. Dem standen im zweiten Quartal 2007 ein Defizit von 30,4 Mrd. Euro und im zweiten Quartal 2008 ein Defizit von 20,1 Mrd. Euro gegenüber.

Das Defizit beim Saldo des Warenhandels im zweiten Quartal 2008 deutlich stieg im Vergleich mit dem entsprechenden Quartal 2007 (-49,0 Mrd. Euro gegenüber -28,3 Mrd. Euro), während der Überschuss bei der Dienstleistungsbilanz abnahm (+20,5 Mrd. Euro gegenüber +24,5 Mrd. Euro). Der Überschuss bei der Einkommensbilanz stieg (+9,7 Mrd. Euro gegenüber +5,5 Mrd. Euro). Das Defizit bei der Bilanz der laufenden Übertragungen leicht zunahm (-12,1 Mrd. Euro gegenüber -11,8 Mrd. Euro).
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Hotnews



01.01.2007 Slowenien führt den Euro ein

Zum Jahreswechsel wurde in Slowenien der Euro eingeführt. Damit wächst die Zahl der Euro-Länder auf 13 Staaten an. Slowenien ist das erste der 10 Länder, die der EU im Jahr 2004 beigetreten sind, das den Euro einführt. Die Umstellung auf den Euro erfolgte zu einem Umrechnungskurs von 239,640 Tolar je Euro. Mit den 2 Millionen Slowenen leben im Euroraum nunmehr 316,6 Millionen Menschen.

Nach den Herbstprognosen der EU-Kommission 2006 dürfte Slowenien ein Wirtschaftswachstum von 4,8 Prozent, eine Inflationsrate von 2,5 Prozent, eine Staatsverschuldung von 28 Prozent und eine Arbeitslosenquote von 6,1 Prozent verzeichnen. Das Pro-Kopf-BIP wird auf 82 Prozent des EU-Durchschnitts geschätzt.
[ Broschüre mit Bildern aller Euro-Münzen (PDF) ] [ Mehr Informationen erhalten Sie hier > ] [ top … ]


28.11.2006 EU geht gegen Spam vor

Spam sollte nach Ansicht der Europäischen Kommission künftig schärfer von den EU-Staaten bekämpft werden. Europa leidet trotz geltender EU-Vorschriften unter unerwünschten E-Mails und anderen illegalen Online-Aktivitäten. Diese haben ihren Ursprung innerhalb der EU und in Drittländern.

Sicherheitsunternehmen schätzen, dass zurzeit 54 bis 85% des gesamten E-Mail-Verkehrs aus Spam bestehen. Dadurch entstehen nach Schätzungen von Ferris Research weltweit etwa 39 Mrd. Euro Kosten. Nach aktuellen Zahlen von Sophos kommen 32% der versandten Spam-Nachrichten aus Europa, die meisten aber aus Asien (34%).

Seit 2002 gilt im Rahmen der Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation ein EU-weites Spam-Verbot. Die meisten Mitgliedstaaten haben jedoch noch immer Probleme, dieses Verbot durchzusetzen. Deshalb sollen zum Beispiel die Verantwortlichkeiten für die Anwendung der EU-Vorschriften festgelegt werden.


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17.11.2006 Kampf gegen AIDS: Bester TV-Aufklärungsspot gesucht

Der Kampf gegen AIDS geht unverändert weiter. Nun werden die

besten europäischen Fernsehspots zum Thema HIV/Aids durch die Europäische Kommission ab heute per Internet gesucht. Die Website mit dem Titel „AIDS - Remember me?” präsentiert eine Auswahl von TV-Spots aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten, die online bewertet werden können. Gesucht wird auch das beste Drehbuch für einen HIV/Aids-Fernsehspot. Dem Gewinner des Wettbewerbs winkt als Belohnung eine Finanzierung der Produktionskosten des Clips durch die Europäische Kommission.

Die aktuelle Eurobarometer-Umfrage belegt das weit verbreitete Wissensdefizit in Bezug auf HIV/Aids. Europa verzeichnet derzeit ein Anstieg bei der HIV-Ansteckung. 50 Prozent der Neuinfizierten sind Jugendliche der Altersgruppe 15 bis 25 Jahre. Häufigste Übertragungsursache ist heterosexueller Geschlechtsverkehr.

 


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16.11.2006 Studie: Kulturbereich trägt 2,6 Prozent zum BIP der EU bei

Die EU-Kommission weist in einer nun veröffentlichten Studie den EU-Kulturministern die Bedeutung des Kultursektors für die EU-Wirtschaft nach. Dabei wird auch das Potenzial für die zukünftige Schaffung von mehr und besseren Arbeitsplätzen hervorgehoben. Demnach beschäftigt der Kultursektor mit 5,8 Millionen Arbeitnehmern mehr Menschen als insgesamt in Griechenland und Irland zusammengenommen berufstätig sind. Darüber hinaus entfielen im Jahr 2003 auf den Kultursektor 2,6 Prozent des BIP der EU. Daneben liegen die Wachstumsraten über dem Durchschnitt der übrigen Wirtschaftssektoren. Der Umsatz betrug im Jahr 2003 mehr als 654 Mrd. Euro.

Als künftige Aufgaben wurden neben der verbesserten Beschaffung statistischer Nachweise für die Bedeutung des Kultursektors in Europa auch die Verstärkung des Beitrags zur Erreichung der Ziele der Lissabon-Strategie genannt. Dies soll durch die intensivere Nutzung der EU-Programme, die Förderung der Kreativität, die Zusammenfassung von Technologie und kreativen Aktivitäten in gemeinsamen Plattformen, die Förderung von Investitionen in Kulturindustrien und die Einbeziehung der Kulturdimension in internationale Kooperationsvereinbarungen zwischen der EU und Drittländern erfolgen. Ferner soll auch eine Strukturreform über eine verstärkte Koordinierung von Aktivitäten und Maßnahmen mit Auswirkungen auf den kulturellen und kreativen Sektor innerhalb der EU-Kommission eingeleitet werden.


[ Die gesamte Studie erhalten Sie hier: ] [ Weitere Informationen über die EU-Aktionen im Kult ] [ top … ]

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Firmenfreund- schaft

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Digital Lifestyle Day 2006

Wie sieht die digitale Zukunft Europas aus? Das war einer der Themenkomplexe beim Digital Lifestyle Day 2006 in München: Am 23. und 24. Januar war die Veranstaltung bei der HypoVereinsbank zu Gast. Was z. B. Georg Kofler, Thomas Middelhoff, Hubert Burda und der Blogger Loic Le Meur zu digitalen Trends in Europa sagen, lesen Sie hier.
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FAQs

Die Euro FAQs Seit der Einführung des Euro hat sich nicht nur unsere Meinung zur neuen Währung geändert, sondern auch unsere Fragen. Antworten auf wichtige Fragen zum Euro finden Sie in den Euro FAQs.
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